Institut für Kategoriale Analyse

INKATAN

Willkommen auf der Internetseite von INKATAN – Institut für kategoriale Analyse

without comments

Willkommen auf der Internetseite von INKATAN – dem Institut für kategoriale Analyse.

Einen kleinen Einblick in unsere Arbeit, unsere inhaltlichen Schwerpunkte und weitere Informationen zu unserem Institut finden sich unter der Kategorie „Selbstverständnis“.

Wir bieten unter anderem Vorträge zu den verschiedenen Schwerpunkten unseres Instituts an – nähere Informationen zu den Veranstaltungen und inhaltliche Kurzbeschreibungen sind der Kategorie „Veranstaltungen“ zu entnehmen.

Informationen zu den Veröffentlichungen der Mitarbeiter_innen des Instituts gibt es in der Kategorie „Publikationen“.

Written by INKATAN

März 6th, 2010 at 11:13 am

Posted in Aktuell

Warum so staatstragend?

without comments

Jan Schlemermeyer hat in der neuen PROKLA zusammen mit Nikolai Huke einen Artikel über den den Stand der aktuellen Debatte  linker Alternativen zur EU-Austeritätspolitik  veröffentlich. Hier gibt es den Artikel zu nachlesen.

Written by INKATAN

November 11th, 2012 at 3:12 pm

Rezension von Anna Kern : Werttheorie des Postoperaismus

without comments

Rezension: Metzger, Philipp (2011) Werttheorie des Postoperaismus. Darstellung, Kritik und Annäherung. Marburg: Tectum Verlag. 185 Seiten. ISBN: 978-3-8288-2573-4. 24,90€.

Philipp Metzger leistet in seinem 2011 im Marburger Tectum Verlag erschienen Buch „Werttheorie des Postoperaismus. Darstellung, Kritik und Annäherung“ eine Analyse der Theorieentwicklung des Postoperaismus. Das Hauptaugenmerk liegt dabei darauf, zentrale Kategorien des (Post-)Operaismus auf ihre Prämissen zu prüfen, um die Plausibilität der getroffenen Schlussfolgerungen im theoriegeschichtlichen Kontext nachvollziehen zu können. Eine Darstellung unterschiedlicher Marxologischer Auseinandersetzungen mit dem Theorem des Wertgesetzes liefert dabei die Kritikfolie, vor deren Hintergrund die wohl umstrittenste Conclusio der Trilogie von Michael Hardt und Antonio Negri – die Verabschiedung vom Marxschen Wertgesetzt – diskutiert wird. Philipp Metzger fundiert diese Diskussion, in dem er sich mit (post-)operatistischen Interpretationen Marxscher Kategorien, wie der formellen und reelen Subsumtion, des gesellschaftlichen Arbeiters und des General Intellect, auseinandersetzt, deren Ursprünge bei Marx aufzeigt und weitere theoretische Einflüsse, wie z.B. den des Poststrukturalismus expliziert. Abschließend konfrontiert er den (Post-)Operaismus mit Kritiken aus den Reihen seiner wohl ärgsten Gegenspieler/innen – den Wertkritiker/innen – und fragt in diesem Zusammenhang auch nach der Reichweite der Kritik des (Post-)Opeaismus in der Analyse anderer gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnissen. Die Ausgangsfrage nach der Qualität der (post-)operaistischen Theorie versucht der Autor zudem damit zu beantworten, dass er sie auf deren Berücksichtigung weiterer Marxscher Kategorien wie der des Fetischs oder des Mehrwerts überprüft. Er stellt fest, dass Hardt/ Negri einer „ultra-substanzialistischen“ Marx-Interpretation folgen, deren Interpretation der Kategorie der abstrakten Arbeit erst die Aufgabe des Wertgesetztes ermöglicht: Hardt/ Negri haben sich selbst die Aufgabe einer Aktualisierung der Marxschen Theorie gestellt. Die Veränderungen in der Art und Weise der Produktion und Reproduktion der Gesellschaft analysierten sie auf der Grundlage einer historisierenden Lesart der Marxschen Werke als qualitative Veränderung der kapitalistischen Produktionsweise. Der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit sei heute durch die hegemoniale Stellung der immateriellen Arbeit aufgelöst, wodurch sich auch die Form der Ausbeutung verändere. Nicht mehr die Herrschaft der abstrakten Wertform, sondern eine parasitäre Aneignung des gemeinschaftlich Produzierten spiegele die gegenwärtige Form gesellschaftlicher Herrschaft, da die Produktivkräfte – das Wissen und die Kooperation in der Produktion – bereits kommunistisch seien. Insofern entstehe ein neuer Widerspruch im Doppelcharakter der Armut mit dem die Armen als neues revolutionäres Subjekt entdeckt werden könnten. Der Begriff der Multitude soll den Marxschen Begriff der Klasse erweitern. Motor der geschichtlichen Dynamik des Kapitalismus stellen in dieser Lesart immer verschiedene Formen der Kämpfe dar – das Kapital gilt als „Pingpongwand“ die keinen eigenen Bewegungsgesetzen mehr folgt, sondern zur ewigen Reaktion verdammt bleibt.

Philipp Metzger lehnt diese Stoßrichtung und Interpretation des (Post-)Operaismus als handlungstheoretische Vereinfachung auf der Grundlage einer verkürzten Technikkritik entschieden ab und insistiert demgegenüber auf der analytischen Leistung des Marxschen Wertgesetztes. Sein Hauptargument besteht darin, dass mit der postoperaistischen Lesart die Spezifik von Kämpfen und Herrschaftsverhältnissen im Kapitalismus nicht mehr hinreichend analysiert werden könnten. Neben seiner Kritik an der analytischen Unschärfe des (Post-)Operaismus verweist Philipp Metzger dennoch auch auf die Stärken der so entstehenden Theorie. Diese würde ebenso versuchen Veränderungen der kapitalistischen Produktionsweise am Ende des Fordismus zu reflektieren, wie sie die Produktion von Subjektivität und eine Analyse der heutigen Vielzahl sozialer Kämpfe auf die Tagesordnung setze. Dabei zeigt er, dass der (Post-)Operaismus für die Diskussion um die Veränderungen in der Arbeitswelt ebenso wie um die Warenförmigkeit des Wissens zwar keine abschließenden Erklärungen liefert, aber durch seine spezifische Perspektive Phänomene in den Blick bekommt, die Marxsche Theorien auf einem höheren Abstraktionsniveau nicht wahrnehmen können. Zudem betont der Autor, dass das Potenzial der Arbeit von Hardt/ Negri, als „politische Intervention“ gelesen, darin läge, dass diese gegenüber anderen Gesellschaftstheorien versucht wichtige strategische Ansatzpunkte zu benennen und ein Jenseits des Kapitalismus denkbar zu machen. Insofern wird das rein wissenschaftliche Interesse von Philipp Metzger permanent von einer emanzipativen Fragestellung flankiert, die den Möglichkeiten einer Aufhebung der kapitalistischen Produktionsweise (wenngleich etwas unsystematisch) nachspürt. Dem (Post-)Operaismus wird dadurch eine ernst zu nehmende Stellung in einer wichtigen Diskussion eingeräumt, ohne ihn analytisch zu überhöhen: „Vielleicht stellt der adäquateste Zugang zur operaistischen Theorie derjenige dar, der diese als eine Theorie begreift, die notwendige Fragen aufgeworfen hat, deren Beantwortung jedoch nur mit einer Erweiterung der jeweiligen Theorien zu verwirklichen ist“ (Metzger 2011: 173).

Durch seine kenntnisreiche und unvoreingenommene Darstellung der Theoriegeschichte des (Post-)Operaismus nimmt Philipp Metzger eine Zwischenposition zwischen handlungs- und strukturvereinheitlichenden Interpretationen der Marxschen Kritik ein und kann für diese somit eine gemeinsame Gesprächsgrundlage schaffen. In seiner eigenen Sprache und in Teilen etwas eigensinniger Darstellungsweise liefert er auch für Nicht-Marxolog/innen einen Einstieg in eine wichtige Diskussion deren Gegenstand kein Geringerer als die Identifikation der Widersprüche und somit der Ansatzpunkte zur Abschaffung des Kapitalismus ist.

 

 

Written by INKATAN

Juli 6th, 2012 at 9:46 am

Posted in Publikationen

Veranstaltung Euro-Krise – Eine systemkritische Betrachtung der Troika-Politik

without comments

Euro-Krise – Eine systemkritische Betrachtung der Troika-Politik

Phillip Metzger, Institut für kategoriale Analysen

9.7.   |   20 Uhr
Hannover, Schneiderberg 50

Die Troika versucht durch ihre rigide durchgesetzte Krisenpolitik, die zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensumstände weiter Teile der Bevölkerung in der EU-Peripherie führt, die Eurokrise in ihrem Verlauf zu schwächen, bzw. abzuwenden. Aber kann innerhalb des kapitalistischen Systems überhaupt eine Lösung für Krisen gefunden werden? Diese und ähnliche Fragen möchten wir versuchen mit euch zu klären.

Written by INKATAN

Juli 6th, 2012 at 12:41 am

Posted in Publikationen

Norddeutschlandtour: DIE WERTTHEORIE DES POSTOPERAISMUS

without comments

Update: Audiodatei der Veranstaltung in Hamburg

Göttingen: 13 November, 12:00

Hannover: 14. November, 20:00

Kiel: 15. November, 18:00

Hamburg : 16. November, 20:00

Philipp Metzger, Institut für kategoriale Analyse

Vorgestellt wird die Arbeit von Philipp Metzger, in welcher er die Werttheorie von Michael Hardt und Antonio Negri sowie die zugrundeliegenden geschichtsphilosophischen Prämissen analysiert. Angesichts der zunehmenden Bedeutung ›immaterieller Arbeit‹ im postfordistischen Kapitalismus, so die These der Autoren, scheint sich die Frage nach der Gültigkeit des Marxschen Wertgesetzes zu stellen. Die Marxsche Werttheorie analysiert die Kategorie des Wertes als soziales Verhältnis und damit kapitalistische Vergesellschaftung als strukturell antagonistische. Die Frage nach dem Wert und die Debatte über die Werttheorie bewegen sich daher im Spannungsfeld von Struktur und Handlung. Michael Hardt und Antonio Negri kommen zu dem Fazit, dass das Wertgesetz, wonach Arbeitszeit Wert bildet, angesichts der neuen Produktivkräfte revidiert werden müsse. Dabei folgt aus ihrer Analyse einer neuen fragmentarischen Werttheorie, dass die immaterielle Arbeit das Potenzial für eine Art »spontanen Kommunismus« bereithalte. Diese Analysen werden darstellt und mit einer kritischen Darstellung konfrontiert. Der Referent stellt in diesem Kontext seine These vor, wonach die Autoren zu ihrer Analyse nur aufgrund ihrer ultra-substanzialistischen Interpretation des Marxschen Wertgesetzes und einer verkürzten Technikkritik kommen konnten.

 

Written by INKATAN

November 6th, 2011 at 5:15 pm

Antifa! Neues Buch! Auch von unserem Kollegen Jan Schlemermeyer.

without comments

Neues Buch! Auch von unserem Kollegen Jan Schlemermeyer.

 

Antifaschismus ist eines der zentralen Aktionsfelder der radikalen Linken in Deutschland: In fast jeder Klein- und Großstadt existierten Antifa-Gruppen, viele Jugendliche finden über die Jugendantifa zu linksradikaler Politik und immer wieder machen militante Aktionen gegen Nazis und ihre Aufmärsche von sich reden. 
Doch was zeichnet diesen autonomen Antifaschismus aus? Wo liegen seine historischen Wurzeln und theoretischen Bezugspunkte? Die Endphase der Weimarer Republik, in der die historische Antifaschistische Aktion entstand, ist kaum mit den heutigen Bedingungen der autonomen Antifa zu vergleichen. Dazwischen lag nicht nur der Bruch, den Nationalsozialismus und Shoah für jedes linksradikale Engagement in Deutschland bedeuteten; auch die Entwicklungen in der BRD und dem wiedervereinigten Deutschland schufen jeweils neue historische Bedingungen, denen sich revolutionäre AntifaschistInnen stellen mussten. Ihnen allen gemeinsam ist jedoch die, in Max Horkheimers Diktum «Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen» formulierte Position gegen die kapitalistische Gesellschaft und eine Perspektive auf Überwindung aller Herrschaftsverhältnisse. 
Gegenstand dieses Buches sind also die Entwicklungen und Brüche in Theorie, Organisierung und Praxis jenes Verständnisses von Antifaschismus, das Ende der 1980er Jahre in der Formel des «revolutionären Antifaschismus» auf den Punkt gebracht wurde und bis heute in zahlreichen Antifa-Gruppen bundesweit in weiterentwickelter Form Ausdruck findet.

 

Written by INKATAN

November 1st, 2011 at 7:46 pm

Kritik des Postoperaismus

without comments

Kritik des Postoperaismus

Ort: Raum B305, Hauptgebäude, Welfengarten 1, 30167 Hannover

Zeit: Montag, 14. November, 20:00 Uhr

Mit Philipp Metzger (Inkatan, Frankfurt am Main)

Wenn man den beiden Shootingstars des Neo­marxismus – Michael Hardt und Antonio Negri – glauben darf, ist es um radikale Gesellschaftskritik doch gar nicht so schlecht bestellt, wie oft an­genommen: Schon in der Tatsache, dass Wissen und Bildung im Zuge der Globalisierung besser verfügbar werden, läge die Möglichkeit gesell­schaftlicher Emanzipation. Die Autoren zweifeln die marxsche Werttheorie an und verklären immaterielle Arbeit zur Möglichkeit „für eine Art des spontanen und elementaren Kommunis­mus“. Philipp Metzger vom Institut für kategoriale Analyse (Inkatan) aus FF/M wird die Werttheorie von Michael Hardt und Antonio Negri sowie die zugrunde liegenden geschichtsphilosophischen Prämissen vorstellen und kritisieren.

Organisiert von: Fast Forward Hannover

Written by INKATAN

September 27th, 2011 at 4:45 pm

Ist der Neoliberalismus ein politisches Projekt?

without comments

Neues Buch der Uni Linz mit einem Beitrag von Jan Schlemermeyer

Hier der Link:

Gesellschaft! Welche Gesellschaft?

Seminar in Köln

without comments

Der kommende Aufstand? Krisen und soziale Kämpfe im globalen Kapitalismus

13.-15. Mai 2011 Uni Köln

Uni Köln

– Seminar mit dem Institut für kategoriale Analyse –

Die ideologische Zuversicht der Fans des Bestehenden nach 1989, dass der Kapitalismus nun aber wirklich „das Ende der Geschichte“ sei, hat nicht lange angehalten. Spätestens mit der sogenannten Finanzkrise ist wieder offensichtlich geworden, dass die kapitalistische Gesellschaft stets neue Widersprüche hervorbringt. Schon die Globalisierungsbewegung von… Genua 2001 ff. und dann die zunehmenden Auseinandersetzungen in französischen Vorstädten, deutschen Universitäten und griechischen Quartieren haben auch in Europa gezeigt, dass die Zukunft nicht festgeschrieben ist, sondern wesentlich von sozialen Kämpfen und Kräfteverhältnissen beeinflusst wird. Entscheidend war hier nicht nur der Aufstand gegen die herrschende Doktrin des Neoliberalismus, sondern auch die Überwindung der traditionsmarxistischen Revolutionsvorstellung, nach der es ein eindeutiges revolutionäres Subjekt und eine ebenso klarere Methode zur gesellschaftlichen Veränderung (i. d. R. die kommunistische Partei) gebe. Gleichzeitig erwies sich mit einer erweiterten Perspektive auf Kämpfe in der Migration und im Bereich der Geschlechterverhältnisse das vormals dominante Haupt- und Nebenwiderspruchsdenken als überholt – neue Konzepte wie das der Intersektionalität gewinnen zunehmend an Einfluss, nicht nur in den wissenschaftlichen Debatten.
Gleichwohl sind in den neueren radikalen Ansätzen zur gesellschaftlichen Emanzipation entscheidende Fragen noch vollkommen offen. Wenngleich sich – von Antonio Negri, über John Holloway bis zum Committee Invisible – bereits unterschiedliche linke Ansätze an einer Theorie für die neuen sozialen Auseinandersetzungen versucht haben, bleiben sie doch in Bezug auf zentrale, gesellschaftstheoretische Kategorien, wie z.B. Staat, Klasse und Ideologie, meist nebulös.
Wir wollen uns daher in dem Seminar Zeit für eine Analyse der heutigen gesellschaftlichen Verfasstheit nehmen und uns systematisch mit den aktuellen Versuchen einer gegen eben diese gerichteten, radikalen Opposition beschäftigen. Insbesondere wollen wir diskutieren inwiefern diese Ansätze eine adäquate Analyse des globalen Kapitalismus sowie eventuell sogar eine plausible Strategie gesellschaftliche Veränderung anbieten können.
Programm

Freitag

Block I: Traditionelle Revolutionstheorien des Fordismus und historische Bewegungen:

1. RätekommunistInnen, Stalinismus, Maoismus und Anarchismus
2. Sozialebewegungen: Frauenbewegung, Antikolonialismus, Studentenbewegung, Ökobewegung und autonome Bewegung

Samstag

Block I: Revolutionstheorien im Neoliberalismus

1. Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen – Open Marxism/
(Neo-)Operaismus
2. Der kommende Aufstand – (Neo-)Anarchismus

Block II: Revolutionstheorien im Neoliberalismus

1. Das Konzept der „Multitude“ (Postoperaismus)
2. Wertkritik und Revolution
3. Radikaler Reformismus und Hegemonie

Sonntag

Block I: Intersektionalität als neues Paradigma? – Zur Verschränkung von Diskriminierung und Kämpfen

Block II: Abschlussdiskussion

Literatur

Baumeister, Biene; Negator, Zwi (2005): Situationistische Revolutionstheorie. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Birkner, Martin; Foltin, Robert (2010): (Post-)Operaismus. Von der Arbeiterautonomie zur Multitude. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Böke, Henning (2007): Maoismus. China und die Linke – Bilanz und Perspektiven. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Commite Invisible (2010): Der kommende Aufstand, Hamburg: Nautilus
Ellmers, Sven (2009): Die fromanalytische Klassentheorie von Kral Marx. Ein Beitrag zur ,neuen Marx-Lektüre’. 2. Aufl. Duisburg
Freunde und Freundinnen der klassenlosen Gesellschaft (2007): Kosmoprolet Heft I, Berlin
Hardt, Michael; Negri, Antonio (2004): Multitude: Krieg und Demokratie im Empire, Frankfurt: Campus Verlag
Hardt, Michael; Negri, Antonio (2004): Multitude. Krieg und Demokratie im Empire. Frankfurt a. Main, New York.
Hardt, Michael; Negri, Antonio (2010): Common Wealth. Das Ende des Eigentums. Frankfurt a. Main, New York.
Hirsch, Joachim (2005): Materialistische Staatstheorie, Hamburg: VSA-Verlag
Holloway, John (2010): Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen. 4. Auflage. Münster: Westfälisches Dampfboot
Kellner, Manuel (2004): Trotzkismus. Einführung in seine Grundlagen – Fragen nach seiner Zukunft. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Klinger, Cornelia; Knapp, Gudrun-Axeli; Sauer, Birgit (Hg.): Achsen der Ungleichheit: Zum Verhältnis von Klasse, Geschlecht und Ethnizität. Frankfurt: Campus Verlag
Postone, Moishe (2003): Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft: Eine neue Interpretation der kritischen Theorie von Marx. Freiburg: Ca-Ira Verlag
Silver, Beverly (2005): Forces of Labor. Arbeiterbewegungen und Globalisierung seit 1870. Berlin/Hamburg
Trumann, Andrea (2002): Feministische Theorie. Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus. Stuttgart: Schmetterling Verlag

Written by INKATAN

Mai 3rd, 2011 at 6:37 pm

Artikel in der neuen PROKLA

without comments

In der PROKLA 162 findet sich unter dem Titel „Die historische Dynamik des Kapitalismus und linke Strategien“
eine Antwort von Jan Schlemermeyer auf Alex Demirovićs Replik.

Written by INKATAN

April 5th, 2011 at 11:44 am

Inkatan auf der Jahrestagung „Neuere Theorien der IPÖ“

without comments

Jan Schlemermeyer nimmt am 4. Podium der Jahrestagung des Arbeitskreises Internationale
Politische Ökonomie am 1.4. an der Universität in Wuppertal teil.

Hier das Programm:

http://www.ipo.uni-wuppertal.de/programm_tagungen.pdf

Written by INKATAN

März 23rd, 2011 at 2:29 am